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Wenn diese Schraube vorhanden ist, bestimmt sie, wie weit die a-Klappe geöffnet bleibt. Je weniger die a-Klappe geöffnet ist, desto tiefer und geschlossener klingt der Ton h in beiden Oktaven (h1, h2) und umgekehrt. Die Änderung dieser Klappe hat auch Einfluß auf die Öffnung der c-Klappe: Wenn die fis-Klappe gedrückt wird, öffnet sich die c-Klappe so weit, wie es die Öffnung der a-Klappe ermöglicht.

Ist die Öffnung der a-Klappe geringer, wird das Geräusch, das der Luftstrom durch die Klappe produziert, stärker.

In der zweiten Oktave reagiert die Intonation empfindlicher, und in der ersten Oktave reagiert das Geräusch empfindlicher.

Über diese Schraube soll im wesentlichen die erste Oktave genau justiert werden. Für die Einstellung der zweiten Oktave kann zusätzlich die Oktavklappe (Halbautomatik-Oboe) eingestellt werden, oder, wenn erforderlich, der Oktavkessel ausgewechselt werden.

Bei der Einstellung sollen die Intonation und die Klangqualität  zusätzlich mit anderenen Tönen auch in anderen Oktaven verglichen werden.

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